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Heimataerde freuen sich, mit dem neuen Band-Shirt „Brüder“ die FairFight-Linie im Merchandise zu eröffnen.

 

Das ist die bandinterne Bezeichnung für die Umstellung auf fair erzeugte und gehandelte Textilien und Rohstoffe – frei nach dem Templermotto:

Wenn das Leben ein Kampf ist, dann sollte er für alle fair sein.

Heimataerde are pleased to announce the release of the new FairFight-merch-line – starting with the first new band-shirt „Brüder“.

 

FairFight is the band’s term for switching to fair traded and fair produced apparel – according to the templar motto:

If life is a struggle, it ought to be fair for everyone

Wir haben uns nach der x-ten Meldung über Kinderarbeit und Fabrikeinstürze gefragt, inwiefern Heimataerde sich diesen angeblich unvermeidlichen Begleiterscheinungen des globalen Handels entziehen kann.

Bei der Suche nach Wegen zur sauberen Kleidung fanden wir heraus, daß die üblichen Argumente (Unüberschaubarkeit der Handels- und Auftragsstruktur, Mangel an Überwachung usw.) mittlerweile nicht mehr sonderlich stichhaltig sind.

Nach über zwanzig Jahren NGO-Arbeit durch z.B. die Fair Wear Foundation (FWF) und GOTS (Organischer Industriestandard) haben sich die ursprünglich belächelten Weltverbesserer zu effizienten Gremien und Verbänden gemausert, deren Mitgliederzahlen und überwachte Standards stetig wachsen. Wir haben uns Lieferanten mit diesen zwei Labeln ausgesucht, da diese u.a. die strengsten Kriterien der in Frage kommenden Verbände haben, und zudem bekannt und akzeptiert sind. Der Weg zu einwandfrei erzeugter Kleidung ist kein Irrgarten mehr.

Wir glauben, daß die neue Linie unseren Freunden genauso wie uns ein noch besseres Tragegefühl bereiten wird.

Interessante Infos findet ihr auf:

www.fairwear.org
www.global-standard.orgAfter the uncounted news of factory building collapses and child labour Heimataerde put up the question of how to evade the seemingly inevitable collateral phenomena of global textile trade.

Searching for ways, we found out that alleged argumentation (tangled structures in trade and production, lack of audition and supervision) do not hold any longer.

After some 20 years of work, the big NGOs like Fair Wear Foundation or the GOTS standard have become efficient councils and wardens of controlled labour conditions, whose numbers of members and quality of standards grow steadily.

We picked suppliers complying with FWF and GOTS since those belong to the strictest and are well established and accepted. The way to clean merchandise is no longer a maze.

We believe the new line will be a good thing to wear – for us as well as for our friends.

If you are curious to find out more:

 

www.fairwear.org
www.global-standard.org